Asario
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Asario  

Vorname:Paul
Registriert seit:24.3.2010
Alter:42 Jahre
Musik:Hip-Hop/Rock/Electronic Beats
Interessen:Programmieren, digitale Fotografie, Musik, Malen
Beschäftigung:Freiwilliger Webdesigner :)
Statistiken:StatistikZur Statistik
Facebook:Zu acebook
MCSL-Points:

370

Letzter Login:9.5.2026


Über Asario

1983 erblickte ich in Potsdam das Licht der Welt.
Ich wuchs wohlbehütet in der Berliner Vorstadt von Potsdam auf und entdeckte 1995 mit unserem ersten Computer die digitale Welt. Als Teenager habe ich mich mit Webdesign und Computerspielen beschäftigt. Wenn ich nicht gerade Rollerbladen oder Fahrradfahren war, saß ich mit meinen Freunden am PC und spielte alle möglichen Spiele. Im Jahr 2002 begann ich, meine ersten Schritte in der Web-Programmierungzu machen. Ich stöberte in diversen PHP-Tutorials herum und fand Gefallen an der Programmierung in der Programmiersprache PHP.

Diagnose

Im Jahr 2003 kam dann die Diagnose: Schizophrenie. Ein Schock für mich und meine Familie. Aber man kann lernen, mit der Krankheit umzugehen. Es folgten mehrere unglückliche Wohnprojekte und 2007 kam ich nach einem langen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik in Potsdam nach Bimöhlen, was sich als Glücksfall herausstellte. Hier habe ich eine warme Bleibe, genug zu essen, nette Mitbewohner und einen Arbeitsplatz in den Segeberger Wohn und Werkstätten, die mich in der Kunst unterstützen und fördern. Die Schizophrenie ist nicht zu ändern, aber dank der aktuellen Medikamente bin ich recht stabil.

Gebaut und gemacht

Als Kind gab es fast nur 2 Dinge, die mich glücklich gemacht haben, Lego und Malen. Heute mache ich dasselbe, nur die Art des Spielzeugs ist anders. Anstatt meterlange Raumschiffe mit Lego zu bauen, programmiere ich Webseiten. Und aus den Kritzeleien mit Fineliner in meinem Schulheft habe ich jetzt, dank mehrerer Psychiatrieaufenthalte, ganze Bilder gemacht.

Künstlerische Entwicklung

Als Chris mich 2012 im Mateleratelier traf, hatte ich ein paar selbstgebastelte Lesezeichen dabei, und uns kam die Idee, eine Nummer größer zu machen: Aus einer Leinwand wurden zwei und dann Nummer drei. Das Ergebnis war (Tri-Opterox I)Ein paar Monate später wurde ein weiteres Triptychon zu meinem ersten Lichtobjekt Auriel Light Mark IV Jetzt bin ich fast jeden Dienstags im Atelier und zeichne, male, entwerfe und baue neue Lampen / Lichtobjekte und Bilder mit Fineliner & Acrylfarbe. Außerdem arbeite ich an Getöpferten Dingen die mit Reliefs aus dem 3D Drucker verfeinere. Aschenbecher, Schüsseln und andere Praktische Gegenstände entstehen aus Ton.

Vielen Dank

Vielen Dank auch an Lena, die mir immer beim Gestalten und Frickeln hilft und natürlich Chris für die vielen Tipps rund ums Malen. Auch muss ich mich bei Martin mit seinen InDesign-Kenntnissen für die Erstellung von 3D-Modellen für meinen 3D-Drucker bedanken. Aschenbecher, Boules und andere getöpferte Dinge verfeinere ich mit Reliefs aus meinem 3D-Drucker.Die Atmosphäre im Atelier ist immer gut und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Alle sind nett und man hilft sich, wo man kann. Wenn ich nicht nach Rickling gehen müsste, würde ich wahrscheinlich heute noch an meinen Lesezeichen sitzen. Aber so habe ich viele neue Dinge kennen gelernt, worüber ich sehr froh bin. Danke auch an meine Familie, die wegen mir und meiner Krankheit viel aushalten musste.